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Wir sind die besten der Liga! Und doch am letzten Platz! Wie kann das sein?

Es gibt angeblich von Winston Churchill ein wunderbares Zitat „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“. Soll das jetzt heißen, dass wir die Daten verfälscht haben, damit wir als Steel Wings gut dastehen?

Nein – so ist das nicht gemeint! Wir wollen nur erklären, dass der Tabellenstand nicht unsere Zielsetzung ist. Denn wie das nächste Zitat „Nur der Weg ist unser Ziel!“ schon schonungslos erklärt, steht für uns die Entwicklung der Spieler im Vordergrund und nicht der Tabellenstand. Wir freuen uns, aber natürlich über jeden Punkt, den die Mannschaft erobert. So gesehen freuen wir uns umso mehr über jeden Entwicklungsschritt, den die jungen Spieler machen.

„Wir sind die „Liga-Besten“ in der Tabelle für eingesetzte U24 Spielern.“

Konrad Linner

Jetzt aber zu unserer „gefälschten“ Statistik. Wir sind die „Liga-Besten“ in der Tabelle für die Anzahl der Einsätze von Spielern, die jünger als 24 (U24) und Österreicher oder österreichische Nationalspieler sind. Hipp-Hipp Hurra! Denn auf diesen Wert sind wir stolz.

Für uns alle ist, der große Vorsprung, der Steel Wings/BlackWings zu anderen EBEL Vereinen KAC, Vienna Capitals und Red Bull Juniors, überraschend. Diese Vereine setzen bei mehr als 30% aller Einsätze Imports oder ältere Spieler ein – als unsere Steel Wings. 

Diese auf einzelne österreichische Talente zugeschnittene Ausbildung ist ein Weg, den wir nicht bestreiten wollen. Können wir junge Spieler im Alter von 17 – 24 bereits als Talent für die EBEL identifizieren?  Bobby Lukas und seine Trainer wollen das auf keinen Fall.

Physische, technische und psychische Eigenschaften können sich noch deutlich unterschiedlich je Spieler weiterentwickeln. Ein Eishockey-Spieler sollte erst mit ca. 25 Jahren nach seinen Fähigkeiten beurteilt werden.

Daher geben wir jeden Spieler die gleichen Chancen – jeder bekommt die gleiche Eiszeit sowie die gleichen Chancen bei Über- oder Unterzahlspiel. Niemand wird bevorzugt oder benachteiligt. Jeder bekommt die gleiche Zeit, sich zu entwickeln.

Wir haben natürlich bemerkt, dass andere Mannschaften die scheinbare Schwäche nutzen, und bei engen Spielständen ihre meist aus Imports-bestehende 1.Linie vermehrt gegen unsere 3. und 4. Linie bringt, um den Sieg nach Hause zu holen (was auch in den meisten Fällen gelungen ist). Wir sind aber dieser Spielstrategie dankbar, denn so können sich unsere Spieler perfekt weiterentwickeln. 

Ein kleines Beispiel zeigt, dass unsere Gegner stark überrascht werden, wenn sie diesen vermeidlichen Vorteil, zu stark forcieren.  So brachten sich die Fassa Falcons beim 3:5 beinahe an den Rand einer Niederlage. 

1:0 Freunschlag S. (17)   (Fedor A. (22),      Kail J. (81))

2:3 Konya K. (68) (Mitsch J. (86), Kovanecz C. (26))         

3:3 Neumaier R. (90) (Konya K. (68))

(alle markierten Spieler sind Spieler, die vermehrt in der 3. Oder vierten Linie spielen)

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