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Spieler der Woche: Kriztian Konya unser AHL Man of the Match!

Chriss Konya, so wie ihn alle nennen, schoss bei unserem letzten Heimspiel gegen die Zellereisbären eins unserer Tore. Jedoch nicht nur deshalb wurde er von seinen Teamkollegen zum Spieler der Woche nominiert, sondern auch weil er zum Man of the Match beim Auswärtsspiel gegen Feldkirch gekürt wurde. Im letzten Nationalmannschaft Turnier, wo er sein Heimatland vertreten durfte, schoss er, ein für ihn wichtiges, Tor gegen Österreich. Chriss du hast es definitiv verdient unser zweiter „Spieler der Woche“ zu werden. Gratulation zu deinem Erfolg!

„Ich würde sagen wir haben richtige „Family Vibes“ in der Kabine. Das finde ich sehr wichtig bei einer Mannschaft, obwohl wir fast alle Spiele verlieren.“

Kriztian Konya

Wie geht’s dir hier in Linz?

Kriztian: Sehr gut. Ich bin vor 5 Jahren nach Linz gekommen. Dann habe ich 1 Jahr in die Übergangsklasse im BORG besucht, um Deutsch zu lernen. Danach wechselte ich ins HAS. Meine letzte Saison verbrachte ich in Schweden. Und jetzt bin ich wieder hier und schließe meine Ausbildung ab. 

Wie geht’s dir hier in der Schule? Wie ging es dir mit dem Deutsch lernen? 

Kriztian: Mir geht’s gut. Ich tu mir nicht so schwer im Sprachen lernen.

Du bist in Feldkirch zu „Man oft the Match“ gewählt worden. Wie war deine Reaktion?

Kriztian: Ich war ziemlich überrascht. Ich hätte das eigentlich nicht erwartet. Da ich selber nicht das Gefühl hatte, dass ich wirklich alles geben konnte! Ich hab‘ mich natürlich darüber sehr gefreut.

Wie steht deine Familie zu deiner Sportkarriere? Und wie unterstützt sie dich?

Kriztian: Sie unterstützen mich komplett. Deshalb sind wir auch nach Österreich gezogen und nicht zum Beispiel nach Spanien. Wir wollten nämlich von Ungarn wegziehen. Es war uns ebenso ziemlich wichtig, dass wir in eine Stadt ziehen, wo ich Eishockey spielen kann. 
Nebenbei spreche ich auch mit meinem Papa ziemlich oft über Eishockey und ohne die finanzielle Unterstützung von meinen Eltern würde ich hier wohl nicht stehen. Mein Papa ist bei jedem Heimspiel dabei. Ebenso kann ich mit ihm über meine Probleme im Eishockey sprechen. Das ist mir ziemlich wichtig. Er ist wie mein persönlicher Hobby Sportpsychologe. 

Du warst dieses Jahr, wie auch die letzten Jahre, im ungarischen Nationalteam vertreten. Welche Erfahrung war das für dich?

Kriztian: Mir hat es sehr gut gefallen. Ich bin seit der U13 jedes Jahr im Team vertreten. Da kennen wir uns schon sehr gut. Man kann sagen das Team ist wie eine kleine Familie zusammengewachsen und haben immer großen Spaß.

Ebenso Gratulation zu deinem Tor gegen die Österreicher. Wie war das für dich ausgerechnet gegen deine neue Heimat ein Tor zu schießen?

Kriztian: Es war für mich ein wichtiges Prestigetor. Wir haben gegen Frankreich, Österreich und Norwegen gespielt. Das wichtigste war für mich, dass ich gegen Österreich ein Tor schieße und nicht gegen Norwegen, da sie bei diesem Turnier die stärkste Mannschaft war. Es ist immer etwas ganz besonderes zwischen Ungarn und Österreich. Ich vergleiche es gerne mit einem Derby. Es war mir wichtig, dass ich da richtig gut spiele. Dadurch habe ich es wohl auch geschafft.

Matthias Neubauer ist diese Saison durchgestartet. Was hältst du davon? 

Kriztian: Er hat es komplett verdient. Er hat am härtesten gearbeitet im Training und im Spiel und er gibt immer 100%. Er hat es auf jeden Fall verdient!
(Hier findet ihr nochmal das Interview mit Matthias Neubauer – check it out!)

Die 4. Linie (bzw 3. Linie) ist derzeit eine der stärksten bei den SWL – Wie empfindest du das?

Kriztian: Wir haben derzeit überhaupt keine 4. Linie. Wir spielen seit 3 Wochen mit 3 Linien. Ich glaube, dass wir uns mehr beweisen wollen. Deshalb sind wir auch vielleicht motivierter als die anderen.

Wo liegen deine Ziele für die nächste Saison?

Kriztian: Ich möchte meinen Abschluss machen und weiterspielen. Ich hoffe nächste Saison ein paar Einsätze in der EBEL Black Wings Mannschaft zu bekommen.

Gefällt es dir bei den Steel Wings?

Kriztian: Ich finde, dass die Mannschaft richtig zusammenhält und die Laune in der Kabine ist immer gut. Ich würde sagen wir haben richtige „Family Vibes“ in der Kabine. Das finde ich sehr wichtig bei einer Mannschaft, obwohl wir fast alle Spiele verlieren. Trotzdem ist die Laune nicht schlecht und finde es super das die Mannschaft gut miteinander umgehen kann. Trotz unseres Alters ist es wichtig für uns, dass wir in der AHL Liga spielen. Das schätze ich. Es ist natürlich für jeden eine super Entwicklung.

Die letzte Frage einmal weg von Eishockey. Sag uns was ist deine Lieblingsspeise von Ungarn? 

Kriztian: Klare Antwort: Gulaschsuppe oder die Palatschinken von meiner Oma.

Und von Österreich?

Kriztian: Ganz eindeutig Wiener Schnitzel. 

Habt ihr unser Interview mit Paul Koudelka verpasst? Dann lest es hier gerne nochmal nach!

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